Hundetraining-Zubehör 2018-05-15T15:47:13+00:00

Hundetraining-Zubehör für einen „guten Zweck“

Hundetraining-ZubehörHundetraining-Zubehör – warum?

In der Hundeschule Wetterau werde ich immer wieder gefragt, welches Hundetraining-Zubehör sinnvoll ist für unsere Kurs- und Einzelstunden. Um es meinen Kunden etwas leichter zu machen stelle ich auf dieser Seite das Hundetraining-Zubehör vor, was sich als sinnvoll, praktisch und langlebig erwiesen hat.

Wenn Sie auf die Produktabbildungen klicken, werden sie automatisch auf die Amazon-Produktseite weitergeleitet. Nach Ihrer Bestellung und Bezahlung bekommt die Hundeschule Wetterau für Ihren Einkauf einen kleinen Bonus, den ich dann mehrmals pro Jahr an das Tierheim „Elisabethenhof“ in Reichelsheim spenden werde. Somit ist ihr Hund nicht nur gut ausgestattet für unser gemeinsames Training, sondern die Hundeschule Wetterau hilft auch gleichzeitig Hunden, die noch nicht so viel Glück in ihrem Leben hatten. In einigen Fällen sind dies Hunde, die schon mehrere Jahre auf ihre passenden Besitzer und auf das „Für immer Zuhause“ warten.

MAULKORB

Preis: EUR 16,05
statt: EUR 19,98

Welches Hundetraining-Zubehör für welche Gelegenheit?

GESCHIRR, LEINE & FUTTERTUBE

Diese 3 Dinge sind erstmal die Grundausstattung für die Welpenschule. Hierbei verwenden wir gerne ein Geschirr für die Hundekinder, weil deren körperliche Bewegungen häufig noch so impulsiv sind, dass ein Halsband in diesem Alter noch ein gewisses Verletzungsrisiko darstellen würde. Das Hundegeschirr sollte von allen Seiten her verstellbar sein, damit es sich dem Hundekörper gut anpassen kann. Weiterhin sollte es 3 Ringe haben, an denen man die Leine befestigen könnte. Das ist auch später wichtig zum Trainieren der Leinenführigkeit. Bei der Hundeleine ist es entscheidend, dass sich an jedem Leinenende ein Karabiner befindet, damit wir diese später sowohl am Geschirr als auch zusätzlich am Halsband befestigen können. Die Futtertube nutzen wir als Möglichkeit der Belohnung. Dadurch, dass der Hundebesitzer sie selber füllen kann, wird man auch allen Hunden mit Allergien gerecht.

SCHLEPPLEINE & PFEIFE

Ab dem Junghundealter nimmt der Folgetrieb der Hundekinder ab und somit ist es unabdingbar, einen sicheren Abruf mit den Hunden zu üben. Auch erwachsene Hunde, die sich schon angewöhnt haben nicht mehr verlässlich zu ihrem Besitzer zurückzukommen, gehören erstmal wieder übergangsweise an eine Schleppleine. Die Schleppleine ist keine verlängerte kurze Leine, sondern ein Hilfsmittel, dass Abrufkommandos nicht im Sande verlaufen zu lassen. Mit Hilfe der Schleppleine kann man dem Hund darüberhinaus beibringen, sich im Freilauf nur in einem Umkreis von 10 m zu bewegen, was die Kontrolle und die Umsetzung des Abrufs deutlich erleichtert. Gerne zeige ich auch meinen Kunden, wie sie ihre Hunde auf eine Pfeife konditionieren können. Das hat den großen Vorteil, dass jegliche negative Emotionen während des Rückpfiffs außen vor bleiben können bzw. der Hund diese nicht spürt. Die Pfeife nutzen wir auch für das Apportiertraining. Hierbei lernt der Hund zusätzlich noch den Suchenpfiff und den Stopp-Pfiff.

HALSBAND

Beim Training der Leinenführigkeit benutzen wir sowohl das Hundeschirr als auch zeitgleich das Halsband für den Hund. Dieses sollte nicht nur schön aussehen, sondern auch weich gepolstert sein, um dem Hund das Tragen eines Halsbandes so angenehm wie möglich zu machen. Hier gilt die Devise: je breiter, desto besser. Erst wenn der Hund leinenführig ist, kann man auf das Hundegeschirr verzichten und den Hund nur noch am Halsband führen.

FUTTERDUMMY & CLICKER

Mit dem Futterdummy haben wir eine gute Möglichkeit, dem Hund das Apportieren (zurückbringen von Beute) und das Suchen beizubringen. Hierdurch kann man die Fellnasen mit ganz einfachen Mitteln immer und überall artgerecht auslasten. Ich benutze den Futterdummy gerne schon im Junghundealter, aber auch im Alltagstraining und beim Longieren ist dieser eine gutes Mittel der Belohnung. Den Clicker benutzen wir als einen sogenannten „sekundären Verstärker“. Das ist nichts anderes, als ein Versprechen auf eine Belohnung. In der Regel dauert es viel zu lange, bis der Hundebesitzer dem Hund für ein richtiges Verhalten eine Belohnung gegeben hat. Wenn einmal der Hund auf einen Clicker kondizioniert wurde, reicht es völlig aus, wenn man im Moment des richtigen Verhaltens den Clicker clickt und dann in Ruhe die Belohnung in Form von Spielzeug oder Futter/Leckerli gibt. Das vereinfacht das genaue Arbeiten mit den Fellnasen ungemein – und die Hunde lernen schneller.

MAULKORB

Das Training mit einem Maulkorb hat viele Vorteile. Im Alltagstraining zeige ich alle Situationen auf, in denen man einen Maulkorb für den Hund benutzen könnte – sei es als Schutz vor Giftködern, beim Tierarzt, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder einfach als Schutz des Hundes, dass dieser nicht ständig von fremden Menschen gestreichelt wird. Aber auch im Umgang mit bissigen Hunden ist es für den Besitzer deutlich entspannter, wenn sein Hund an einen Maulkorb gewöhnt ist und diesen auch gerne trägt. Ich zeige in meinen Kursen und auch im Einzeltraining, wie Hunde stressfrei und mit viel Freude an einen Maulkorb gewöhnt werden können.